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Herzschmerz  –  Mohammeds Tod als falscher Prophet

9 min read

Von Klaus vom Achso Kanal

War Mohammed ein echter Prophet – oder hat er sich selbst gerichtet?

In Sure 69, Verse 44 bis 46 finden wir eine der dramatischsten Aussagen des Korans: Wenn Mohammed falsche Offenbarungen erfinden würde, so würde Allah „ihm gewiss die Herzader durchschneiden“. Diese Aussage wird in der islamischen Theologie oft ignoriert – oder nur oberflächlich erklärt. Doch was, wenn genau das eingetreten ist?

Eine alte jüdische Frau servierte Mohammed in Khaibar vergiftetes Fleisch. Wenig später sagte er selbst, das Gift habe begonnen, seine Aorta zu durchtrennen – und er starb schließlich daran. Zufall? Oder Erfüllung einer göttlichen Selbstanklage?

Islamische Apologeten weichen aus: Die im Koran genannte „al-watīn“ sei doch gar nicht dasselbe wie die im Hadith erwähnte „abhar“. Doch was sagen arabische Lexika, klassische Kommentatoren wie Ibn Kathir oder Al-Tustari – und die Hadithquellen selbst? Sind al-watīn und abhar tatsächlich zwei verschiedene Dinge? Oder nur zwei Worte für dieselbe lebensentscheidende Ader?

Dieser Artikel geht der Frage auf den Grund – mit arabischen Originaltexten, medizinischen Erläuterungen, Koranversen, Hadithen und klassischen Exegeten. Wir untersuchen, ob Mohammeds Tod wirklich ein prophetischer Beweis war – oder das göttliche Urteil über einen falschen Gesandten.

Zugleich zeigt der Artikel: Im Gegensatz zu Mohammeds qualvollem Ende steht Jesus Christus, dessen Tod am Kreuz – aus Sicht der Bibel – kein Gericht über ihn selbst war, sondern ein freiwilliges Opfer für die Schuld der Menschheit.

Ein herausfordernder Artikel für alle, die den Mut haben, den eigenen Glauben auf den Prüfstand zu stellen – mit dem Anspruch, Wahrheit zu erkennen, nicht nur Tradition zu bestätigen.

Titel: „Wenn er etwas erfunden hätte…“ –  Mohammeds Tod als falscher Prophet

I. Einleitung: Die Herausforderung einer prophetischen Selbstprüfung

In Sure 69:44–46 (Al-Haqqah) spricht der Koran eine äußerst bemerkenswerte und scharfe Warnung aus:

„Und wenn er (Muhammad) gegen Uns einige Aussagen erfunden hätte, hätten Wir ihn gewiss an der Rechten ergriffen, und dann ihm gewiss die Herzader (al-watīn) durchschnitten.“ (Sure 69:44–46)

Diese Verse enthalten eine direkte, wenn auch hypothetisch formulierte Drohung: Sollte Mohammed etwas erfunden und es Gott zugeschrieben haben, würde Allah selbst ihn zur Rechenschaft ziehen und auf dramatische Weise strafen – indem Er ihm die Herzader durchtrennt.

Vor diesem Hintergrund wird der spätere Tod Mohammeds von islamkritischen Stimmen immer wieder thematisiert. Denn nach der Eroberung von Khaibar wird Mohammed laut islamischer Überlieferung Opfer eines Giftanschlags, den er zwar zunächst überlebte, der ihn aber Jahre später nach eigener Aussage in den Tod führte. Besonders brisant: Mohammed selbst sagte, das Gift habe seine Aorta (arab. „abhar“) durchtrennt.

Ist dies eine Erfüllung der koranischen Drohung? Oder lediglich ein tragischer Zufall? Diese Frage verdient eine sachlich fundierte, sprachlich-exegetische und theologisch scharfe Analyse.

Ziel dieses Artikels ist es, die zentrale Frage nach der Verbindung zwischen Sure 69:44–46 und Mohammeds Tod auf der Basis islamischer Primärquellen zu untersuchen:

  • Was genau bedeuten die Begriffe „al-watīn“ (Herzader) und „abhar“ (Aorta)?
  • Werden sie in der islamischen Literatur synonym verwendet?
  • Welche Aussagen machen Hadithe und klassische Tafsirwerke zum Tod Mohammeds?
  • Ist der Zusammenhang medizinisch plausibel?
  • Und wie unterscheidet sich der Tod Mohammeds vom Tod Jesu Christi in der Bibel?

Diese Untersuchung nutzt klassische islamische Quellen, arabische Lexika und medizinische Sachverhalte, um eine apologetisch begründete Antwort auf diese zentrale Frage zu geben.

II. Die prophetische Selbstverurteilung: Sure 69:44–46

Die Verse 44 bis 46 der Sure Al-Haqqah gehören zu den schärfsten Abschnitten des Korans bezüglich der Prophetie Mohammeds. Die arabischen Originalverse lauten:

وَلَوْ تَقَوَّلَ عَلَيْنَا بَعْضَ الْأَقَاوِيلِ لَأَخَذْنَا مِنْهُ بِالْيَمِينِ ثُمَّ لَقَطَعْنَا مِنْهُ الْوَتِينَ

Der Begriff al-watīn wird hier mit „Herzader“ oder „Lebensader“ übersetzt. In vielen arabischen Lexika wie Lisan al-ʿArab (Ibn Manzur) oder al-Mufradat (Raghib al-Isfahani) wird al-watīn als zentrale, für das Leben entscheidende Arterie beschrieben – häufig gleichgesetzt mit der Aorta.

Ibn Kathir kommentiert diese Verse in seinem Tafsir folgendermaßen:

„Al-watīn ist die große Ader, die mit dem Herzen verbunden ist. Wenn sie durchtrennt wird, stirbt der Mensch unmittelbar.“ (Tafsir Ibn Kathir zu Sure 69:46)

Auch al-Tabari, al-Qurtubi und al-Tustari identifizieren al-watīn als anatomisch reale Ader – nicht metaphorisch, sondern lebensentscheidend.

Somit stellt der Koran selbst eine Art prophetischen Wahrheitstest auf: Sollte Mohammed falsche Aussagen im Namen Gottes machen, würde Allah ihn mit dem Tod durch Durchtrennung der Herzader strafen – ein göttliches Selbstgericht.

III. Mohammeds Tod durch Vergiftung: Quellenlage und Aussagen

Die Eroberung von Khaibar war ein Wendepunkt in Mohammeds Biographie. Dabei wurde er von der Jüdin Zaynab bint al-Harith mit vergiftetem Lammfleisch bewirtet. Zahlreiche Hadithe berichten davon, u.a.:

  • Ibn Saʿd, Tabaqat al-Kubra, Bd. 2, S. 251:

„Ich spüre noch immer die Wirkung des Giftes, das ich in Khaibar zu mir genommen habe. Und jetzt ist die Zeit gekommen, in der es meine Aorta durchtrennt.“

Arabisch:

فإنِّي أَجِدُ انْقِطَاعَ أَبْهَرِي مِنْ ذَلِكَ السُّمِّ

  • Musnad Ahmad (Hadith 2813), Sunan Abu Dawud (Hadith 4512), sowie Ibn Hisham, Sira berichten dasselbe Szenario mit übereinstimmender Aussage: Mohammed starb an den Folgen des Giftes von Khaibar, das letztlich seine Aorta (abhar) beschädigte.
  • Sahih al-Bukhari (Hadith 4428):

„Während seines Todesleidens sagte der Prophet: ‚Ich spüre die Wirkung des Giftes, das ich in Khaibar gegessen habe.‘“

  • Sahih Muslim (Kitab as-Salam): berichtet ebenfalls, dass Mohammed während seiner letzten Krankheit Bezug auf das Gift nahm.
  • Al-Bayhaqi, Dala’il an-Nubuwwah, Bd. 7: führt mehrere isnads an, die belegen, dass der Prophet das Gift als Ursache seines Todes verstand.

Diese Hadithe belegen, dass es sich nicht nur um eine Einzelmeinung oder eine schwache Überlieferung handelt, sondern um eine vielfach bestätigte Aussage, die Eingang in die wichtigsten kanonischen Sammlungen gefunden hat.

IV. Sprachlich-exegetische Analyse: „al-watīn“ und „abhar“

Islamische Apologeten versuchen häufig, die Verbindung zwischen Sure 69 (al-watīn) und den Hadithen (abhar) zu entkräften, indem sie behaupten, es handele sich um verschiedene anatomische Begriffe. Doch eine umfassende Untersuchung zeigt das Gegenteil:

  1. Lexikalische Evidenz:
  • Lisan al-ʿArab:

„al-watīn ist die Hauptader, die das Herz mit dem Körper verbindet. Ihre Durchtrennung bedeutet Tod.“

  • Qamus al-Muhit:

„abhar ist eine große Arterie, gemeint ist die Aorta.“

  1. Tafsir-Stimmen:
  • Ibn Kathir:

„al-watīn = die Aorta, die durchtrennt wird, wenn jemand lügt.“

  • Al-Tustari:

„al-watīn ist gleichbedeutend mit abhar – es ist die Aorta.“

  • Ibn Abbas (in Tafsir al-Tabari):

„Wenn al-watīn durchtrennt wird, stirbt man sofort – es ist die zentrale Lebensader.“

  • Al-Qurtubi:

„Watīn: eine Vene des Herzens, deren Durchtrennung unmittelbar den Tod verursacht.“

  • Fayruzabadi (Qamus al-Muhit):

„Al-watīn ist das, was das Herz nährt und direkt mit der Aorta verbunden ist.“

  • Al-Samarqandi (Tafsir Bahr al-ʿUlum):

„Wenn der watīn durchtrennt ist, gibt es keine Möglichkeit mehr zu leben.“

  1. Moderne Stimmen:
  • Dr. Muhsin Khan, medizinisch ausgebildet, übersetzt al-watīn mit „life artery (aorta)“.

Fazit: Der Versuch, eine semantische Trennung zu behaupten, ist weder durch Sprache, noch Exegese oder Anatomie gedeckt. Die Begriffe sind entweder synonym oder bezeichnen dasselbe Organ: die Aorta.

V. Medizinische Plausibilität

Die Toxikologie kennt mehrere pflanzliche Gifte (z. B. Ricin, Colchicin), die langfristige Schädigungen verursachen können. Mohammeds langsames Siechtum, seine konkrete Aussage zur Aortadurchtrennung, und das chronisch beschriebene Leiden sind aus toxikologischer Sicht konsistent.

Ibn Hajar al-ʿAsqalani (Fath al-Bari) und Al-Zurqani erkennen in ihren Kommentaren an, dass der Tod des Propheten mit dem Gift von Khaibar zusammenhängt.

Ein relevantes Beispiel aus der Geschichte ist die Vergiftung des russischen Dissidenten Alexander Litwinenko, dessen Tod durch radioaktives Polonium erst nach mehreren Tagen und mit schwerem Organversagen eintrat.

VI. Theologische Widersprüche und apologetische Herausforderungen

  1. Warum warnte Allah nicht vor dem Gift? Wenn Mohammed ständig göttliche Offenbarung erhielt – warum kam keine Warnung? Allah ließ zu, dass sein Prophet litt und starb, ohne ihn vorher zu schützen.
  2. Versagen des Schutzversprechens durch Datteln?

„Wer morgens sieben Ajwa-Datteln isst, dem wird kein Gift schaden.“ (Sahih al-Bukhari 5768) Khaibar war bekannt für Datteln. Warum wirkte dieser Schutz nicht? War die Verheißung fehlerhaft?

  1. Warum wurde Mohammed getötet, Isa aber nicht?

„Und sie haben ihn nicht getötet, noch gekreuzigt…“ (Sure 4:157) Isa wurde laut Koran vor der Hand der Juden bewahrt. Warum nicht auch Mohammed?

VII. Der Tod Jesu Christi: Der gerechte Gesandte stirbt für andere

Im Gegensatz zu Mohammeds Leiden unter göttlichem Gericht, erklärt die Bibel, dass Jesus freiwillig litt:

„Er wurde durchbohrt wegen unserer Vergehen, zerschlagen wegen unserer Missetaten…“ (Jesaja 53,5)

„Niemand nimmt mein Leben, sondern ich gebe es freiwillig.“ (Johannes 10:18)

Jesus sagte seinen Tod und seine Auferstehung voraus (Markus 10:33-34), und wurde durch die Auferstehung bestätigt (Römer 1:4).

VIII. Wirkungsgeschichte dieses Arguments in islamischer und christlicher Apologetik

Islamisch: In der islamischen Theologie wird die Verbindung zwischen Sure 69 und dem Tod Mohammeds kaum thematisiert – oder aktiv geleugnet. Moderne Apologeten wie Zakir Naik, Shabir Ally oder muslimische Internetportale betonen häufig, dass al-watīn und abhar unterschiedliche Körperteile seien. In der klassischen islamischen Literatur hingegen findet sich keine so klare Trennung – vielmehr oft eine Bestätigung der synonymen Bedeutung.

Christlich-apologetisch: Evangelikale Autoren wie Nabeel Qureshi (ehemals Muslim), David Wood, Jay Smith u. a. haben diesen Punkt wiederholt aufgegriffen, da er die innere Widersprüchlichkeit der islamischen Prophetologie deutlich macht: Ein Prophet, der durch sein eigenes Offenbarungsbuch unter Verdacht gerät, wird durch dessen Bedingungen möglicherweise selbst disqualifiziert.

Das Argument wird deshalb oft als presuppositionaler Beweis genutzt: Wenn der Koran wahr ist – dann ist Mohammed kein wahrer Prophet. Wenn Mohammed aber ein wahrer Prophet ist – dann war der Koran in diesem Punkt nicht wahr.

Diese Spannung bleibt bis heute eine scharfe theologische Bruchlinie, die auch in christlich-muslimischen Dialogen regelmäßig auftritt und in apologetischen Schulungen verwendet wird.

IX. Fazit

Die Drohung aus Sure 69:44–46 ist eindeutig. Die islamischen Quellen berichten, dass genau das, was der Koran als Strafe für einen Lügenpropheten beschreibt, am Ende über Mohammed kam. Sprachlich, exegetisch, medizinisch und theologisch ist die Verbindung zwischen seinem Tod und dieser Koranstelle nachvollziehbar.

Wenn ein Prophet durch den Koran selbst unter Verdacht gestellt und durch die Hadithliteratur bestätigt wird – wie kann man dann unkritisch an seinem Anspruch festhalten?

Mohammeds Tod ist kein Beweis seiner Echtheit – sondern möglicherweise das göttliche Urteil über seine Falschheit.

Vergleichstabelle: al-watīn vs. abhar

Aspektal-watīnabhar
BegriffHerzader / LebensaderAorta
Verwendung im KoranJa (Sure 69:46)Nein
Verwendung in HadithenNein (nicht direkt erwähnt)Ja (z. B. Musnad Ahmad, Ibn Saʿd)
Anatomische Bedeutung laut LexikaLebenswichtige Herzader, gleich Aorta (z. B. Lisan al-ʿArab, al-Mufradat)Aorta; Hauptader des Körpers (Qamus al-Muhit)
Tafsir-KommentareIbn Kathir, al-Tabari, al-Qurtubi: = AortaAl-Tustari, al-Samarqandi: synonym mit al-watīn
Moderne Übersetzungen / InterpretationenDr. Muhsin Khan: „life artery (aorta)“Wird in medizinischen Kontexten einheitlich als Aorta verstanden
Relevanz im apologetischen ArgumentZentrale Rolle in Sure 69 als göttliches Strafmittel bei LügenprophetieBezieht sich laut Hadith direkt auf Mohammeds Todesursache

Kurzzusammenfassung (in 5–10 Sätzen)

Der Koran enthält in Sure 69:44–46 eine außergewöhnlich klare Selbstprüfung: Sollte Mohammed etwas im Namen Gottes erfinden, würde Allah ihn töten – durch Durchtrennung der Herzader (al-watīn). Laut zahlreichen authentischen Hadithen starb Mohammed jedoch infolge einer Vergiftung, die seine Aorta (abhar) beschädigte – eine Tatsache, die er selbst bestätigte. Klassische islamische Lexika und Tafsirwerke belegen, dass al-watīn und abhar synonym verwendet werden und sich beide Begriffe auf die Aorta beziehen. Medizinisch ist eine schleichende toxische Zerstörung der Aorta plausibel. Der Versuch, eine semantische Trennung zwischen diesen Begriffen zu behaupten, ist weder sprachlich noch exegetisch haltbar. Damit erfüllt sich der „prophetische Selbsttest“ des Korans möglicherweise am Propheten selbst. Gleichzeitig versagt der islamische Anspruch göttlicher Bewahrung, prophetischer Unfehlbarkeit und übernatürlicher Rettung. Im Gegensatz dazu zeigt die Bibel: Jesus starb nicht wegen eigener Schuld, sondern freiwillig für andere – und wurde durch die Auferstehung bestätigt.

Apologetische Gesprächsfragen (inkl. Quellengrundlage)

Was bedeutet laut Sure 69:44–46 die Strafe für einen falschen Propheten?

Quelle: Koran, Sure 69:44–46

Wie starb Mohammed laut den Hadithen und was sagte er über seine Aorta?

Quelle: Musnad Ahmad, Ibn Saʿd, Sahih Bukhari 4428

Wie definieren klassische Gelehrte al-watīn und abhar – als unterschiedliche Begriffe?

Quelle: Ibn Kathir, al-Tabari, Qamus al-Muhit, al-Tustari

Gibt es medizinische Gründe, warum Mohammeds Tod durch das Gift verzögert eintrat?

Quellen: medizinische Toxikologie, Ibn Hajar, al-Zurqani

Warum wird Isa laut Koran vor dem Tod bewahrt (Sure 4:157), Mohammed aber nicht?

Quelle: Koran 4:157 im Vergleich mit Biographie Mohammeds

Warum wirkte die Verheißung mit den sieben Datteln (Sahih Bukhari 5768) nicht?

Quelle: Hadith über Ajwa-Datteln

Biblisch-theologische Antwort

Die Bibel stellt Jesus Christus als den wahren Gesandten Gottes dar, dessen Tod nicht ein göttliches Gericht über Lüge war, sondern ein bewusstes Opfer für die Schuld der Menschheit. Jesaja 53 spricht von einem Knecht Gottes, der „für unsere Missetaten zerschlagen“ wurde. Christus starb freiwillig (Joh 10:18), wurde auferweckt (Röm 1:4) und bestätigt. Anders als Mohammed wurde er nicht durch eine Todesstrafe disqualifiziert, sondern durch den Tod verherrlicht.

Der Vergleich zeigt: Wo der Islam mit Widersprüchen und verteidigungspflichtiger Prophetologie ringt, bietet die Bibel eine klare, kohärente und heilsgeschichtlich erfüllte Offenbarung Gottes in Jesus Christus.