Herzschmerz – Wie Mohmed als falscher Prophet starb

War Mohammed ein echter Prophet – oder hat er sich selbst gerichtet?

In Sure 69, Verse 44 bis 46 finden wir eine der dramatischsten Aussagen des Korans: Wenn Mohammed falsche Offenbarungen erfinden würde, so würde Allah „ihm gewiss die Herzader durchschneiden“. Diese Aussage wird in der islamischen Theologie oft ignoriert – oder nur oberflächlich erklärt. Doch was, wenn genau das eingetreten ist?

Eine alte jüdische Frau servierte Mohammed in Khaibar vergiftetes Fleisch. Wenig später sagte er selbst, das Gift habe begonnen, seine Aorta zu durchtrennen – und er starb schließlich daran. Zufall? Oder Erfüllung einer göttlichen Selbstanklage?

Islamische Apologeten weichen aus: Die im Koran genannte „al-watīn“ sei doch gar nicht dasselbe wie die im Hadith erwähnte „abhar“. Doch was sagen arabische Lexika, klassische Kommentatoren wie Ibn Kathir oder Al-Tustari – und die Hadithquellen selbst? Sind al-watīn und abhar tatsächlich zwei verschiedene Dinge? Oder nur zwei Worte für dieselbe lebensentscheidende Ader?

Dieser Artikel geht der Frage auf den Grund – mit arabischen Originaltexten, medizinischen Erläuterungen, Koranversen, Hadithen und klassischen Exegeten. Wir untersuchen, ob Mohammeds Tod wirklich ein prophetischer Beweis war – oder das göttliche Urteil über einen falschen Gesandten.

Zugleich zeigt der Artikel: Im Gegensatz zu Mohammeds qualvollem Ende steht Jesus Christus, dessen Tod am Kreuz – aus Sicht der Bibel – kein Gericht über ihn selbst war, sondern ein freiwilliges Opfer für die Schuld der Menschheit.

Ein herausfordernder Artikel für alle, die den Mut haben, den eigenen Glauben auf den Prüfstand zu stellen – mit dem Anspruch, Wahrheit zu erkennen, nicht nur Tradition zu bestätigen.

Lies den Vollen Artikel zum Thema: https://www.apologia-online.net/christenantworten/herzschmerz-mohammeds-tod-als-falscher-prophet/